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Wiesenschnake

BiologieWiesenschnake
Sehr große, bis zu 30 mm lange, schlanke Mücken mit außerordentlich langen Beinen. Brust und Hinterleib grau bis bräunlich. Larven leben in der Erde und fressen an den Pflanzen.

 

Schaden

Die Larven sind gefährliche Feldschädlinge. Dem Gartenbesitzer fallen sie als Rasenschädlinge auf. Nach dem Schlüpfen treten die Wiesenschnaken oft in Massen auf und kommen, meist durch Licht, angelockt und in Wohnungen und Kellern der Häuser.


Stechmücken-Larven

Biologie Stechmücken - Larven

Allen Stechmücken gemeinsam ist, dass sich ihre Larven in meist stehendem, unbewegtem und flachem Wasser entwickeln. In Deutschland kommen ca. 40 verschiedene Stechmücken- Arten vor. Alle haben gemeinsame Merkmale bezüglich ihrer Lebensweise: Mücken fliegen vom Frühjahr bis zum Herbst. Tagsüber halten sie sich meist an schattige, feuchten Orten (in Hecken oder Gehölzstreifen) versteckt. In der Dämmund und nachts- an feuchtwarmen Tagen schon nachmittags- fliegen diese Insekten. Die Weibchen stechen und nehmen mit dem Stechrüssel Blut auf. Männchen stechen nicht.

 

Schaden

Stechmücken quälen durch ihre Stiche alle Warmblüter. Die Stiche sind mit schnell sich ausdehnender Hautschwellung und rasch nachfolgendem Juckreiz verbunden. Menschen werden sowohl im Freien als auch in Häusern- vor allem während des Schlafens- befallen. Auch in Ställen finden sich Stechmücken in großer Zahl ein. Bestimmte Arten übertragen Krankheitserreger, wie z.B. Malaria, Gelbfieber, Weil´sche Krankheit, Geflügelpocken, Hirnhautentzündungen und durch Fadenwürmer verursachte Erkrankungen.


Stechmücke, Gemeine = Hausmücke, Kleine (z. B. Culex pipiens)

BiologieHausmücke
Mücken 5 - 6 mm lang, bräunlichgrau, Hinterleib mit hellen Querbändern. Hausmücken legen ihre Eier, als schwimmende Schiffchen zusammengeklebt, auf Wasseroberflächen ab. Brutstätten sind Wasseransammlungen aller Art, wie z. B. Gräben, Teiche, tote Flußarme, Jauchegruben, Pfützen, Regentonnen, verstopfte Dachrinnen, Sickerschächte, alle Autoreifen, regenwassergefüllte Kondervendosen und Flaschen. Befruchtete Weibchen überwintern in Kellern und an anderen geschützten, feuchten Orten.


Schaden

Überträger der Hirnhautentzündung und von Fadenwürmer- Erkrankungen.


Wald- und Wiesenmücke

BiologieWald- und Wiesenmücke

5 mm lang, graubraun. Eier werden vor dem Winter im späteren Hochwasserbereich auf trockenes Land abgelegt. Schon ab Februar/März schlüpfen die Larven, sobald sich mit steigendem Wasser Pfützen und Tümpel bilden. Die Überwinterung erfolgt niemals im Larvenstadium.Sehr starke Massenvermehrungen oft im Stromgebiet größerer Flüsse. Gehören zu den stechfreudigsten Mücken-Arten und sind für den Menschen sehr lästig und quälend.

 

Schaden

Überträger des Gelbfiebers, Dengue-Fiebers, der Hirnhautentzündung und von Filarien in den Tropen und Subtropen.


Kriebelmücke

BiologieKriebelmücke

Kleine, gedrungene Mücke, ca. 1 - 1,3 mm lang, mit auffallend breiten glashellen Flügeln und verdickten Beinen. Sind nur im Freien anzutreffen, vorwiegend an Gewässern. Eiablage erfolgt unter Wasser. Larvenentwicklung in fließenden Gewässern an Steinen und Pflanzen. Zahlreiche verschiedene Arten; treten oft in Massen auf.

 

Schaden

Nur die Weibchen stechen. Juckreiz anfangs sehr stark. Bei Massenauftreten starke Belästigung der Tiere und Menschen im Freien. Überträger von Blutparasiten des Geflügels und verschiedener Wurmkrankheiten.


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