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Wald- und Wiesenmücke
Biologie
5 mm lang, graubraun. Eier werden vor dem Winter im späteren Hochwasserbereich auf trockenes Land abgelegt. Schon ab Februar/März schlüpfen die Larven, sobald sich mit steigendem Wasser Pfützen und Tümpel bilden. Die Überwinterung erfolgt niemals im Larvenstadium.Sehr starke Massenvermehrungen oft im Stromgebiet größerer Flüsse. Gehören zu den stechfreudigsten Mücken-Arten und sind für den Menschen sehr lästig und quälend.
Schaden
Überträger des Gelbfiebers, Dengue-Fiebers, der Hirnhautentzündung und von Filarien in den Tropen und Subtropen.
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